Veranstaltungen

| Deine, meine, unsere Stadt! Öffentliche Diskussion mit Anklamer Bürgern, Stadtvertretern und Bürgermeister | Anklam

Alle Bürgerinnen und Bürger Anklams sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion mit den neu- und wiedergewählten Stadtvertretern, dem Bürgervorsteher und dem Bürgermeister zu beteiligen. Die Moderation übernimmt Carsten Schönebeck vom Nordkurier.

Am Donnerstag, 26. September 2019, um 19 Uhr in den Räumen der Stiftung „Zentrum für Friedensarbeit“ (ehemaliges Wehrmachtsgefängnis), Friedländer Landstraße 3a.

Eine Veranstaltung der Hansestadt Anklam in Zusammenarbeit mit dem DemokratieLaden Anklam.

Anklam hat gewählt – dazwischen lag die Sommerpause, doch jetzt muss es wieder losgehen. Fünf Jahre haben die Stadtvertreter nun Zeit, um etwas für Anklam zu bewegen. Nur in welche Richtung? Für wen und mit wem?

Viele Bürger und Außenstehende attestieren der Hansestadt einen positiven Wandel in den vergangenen Jahren. Wie sehen Sie die Entwicklung in der Stadt; wo geht es voran und wo hakt es Ihrer Meinung nach? Wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen darüber, mit welchen Erwartungen und Hoffnungen Sie Ihre Stimme vergeben, welche Enttäuschungen oder Überraschungen Sie erlebt haben und ggf. noch erwarten. Vielleicht haben Sie auch gar nicht gewählt? Warum nicht? Oder wollten Sie mit ihrer Stimme Protest ausdrücken? Was können, was sollen die Anklamer Stadtvertreter aus dem Ergebnis der Wahl lernen und welche Konsequenzen wünschen Sie sich? Wie gelingt ein Miteinander - in der Politik und in der Stadt - um Anklam noch lebenswerter zu machen?

Wir laden Sie herzlich ein, darüber mit allen Gästen zu diskutieren. Mit Blick auf die zurückliegende Kommunalwahl im Mai 2019 in Mecklenburg-Vorpommern nimmt Dr. Lars Tschirschwitz zu Beginn eine Kurzanalyse der Wahlergebnisse in Anklam vor.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

| Die Zukunft der Europäischen Union – nach der Wahl und vor dem Brexit | Meiersberg

Wir setzen unsere Diskussionsreihe zur Europäischen Union in Meiersberg auch in diesem Jahr fort und laden alle Interessierten herzlich ein zu Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. em. Jakob Rösel und Dr. Pierre Gottschlich zur Zukunft der EU.

"Lohse & Zincke", Dorfstr. 151, Meiersberg. Beginn 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Das Europäische Parlament ist gewählt, nach zähem Ringen ist Ursula von der Leyen die neue Kommissionspräsidentin. Alte und neue Probleme werden die EU in den nächsten Jahren beschäftigen: Noch immer scheint ein eine gemeinsame Asyl- und Migrationspolitik in weiter Ferne, das Verhältnis zu den USA ist merklich abgekühlt und die Folgen des wahrscheinlichen Ausstiegs Großbritanniens betreffen nicht nur die wirtschaftliche Dynamik, sondern auch den Frieden an der irischen Grenze.

Mit Jakob Rösel und Pierre Gottschlich möchten wir u. a. diese Fragen diskutieren: Wie sind der Ausgang der Wahl des Europaparlaments und der neuen Kommissionpräsidentin aus deutscher Sicht zu bewerten? Welchen Themen muss die EU sich künftig stärker allein widmen? Ist ein"Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten" Teil einer Lösung oder würde eine Spaltung der Union dadurch befördert? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass andere Länder dem Beispiel der Briten folgen?

 

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

| 2. Stadtgespräch in Pasewalk | Pasewalk

Nach der guten Resonanz auf das 1. Stadtgespräch im März dieses Jahres wollen wir nun den Austausch zu den von Ihnen aufgegriffenen Stadt-Themen fortsetzen. Ihre Ideen und konstruktiven Vorschläge sind gefragt.

In der Feuerwehr, Pestalozzistr. 24, Pasewalk. Beginn 18 Uhr.

Eine Veranstaltung der Stadt Pasewalk mit Unterstützung des DemokratieLaden Anklam / LpB-MV,
gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ vom Bundesministerium für Familien,
Senioren, Frauen und Jugend.

Um Ihre Anliegen vertiefen zu können, wollen wir ausgewählte Themen aus der Märzveranstaltung gemeinsam mit Experten diskutieren. Z.B unter dem Motto „GRÜNE STADT“ und „AKTIVE STADT“ können Ihre Ideen für ein besseres Klima, sowohl im ökologischen als auch im sozialen Sinne verhandelt werden. Selbstverständlich können Sie sich auch mit neuen Themen einbringen; die Mehrheit entscheidet, was Thema der 2. Runde sein soll.

Diskussion Die Diskussion wird dokumentiert und kann dann in Folgeveranstaltungen
in Form von Workshops fortgesetzt werden.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

| "Ein Spaziergang war es nicht – Kindheiten zwischen Ost und West". Lesung mit Anna und Susanne Schädlich | Meiersberg

Die Lesung der beiden Herausgeberinnen Anna und Susanne Schädlich rückt anlässlich des 30. Jahrestages der Friedlichen Revolution Geschichten von Kindern in den Mittelpunkt, deren Eltern in der DDR als Dissidenten galten. Wie haben sie den persönlichen Systemwechsel erlebt?

Beginn 19 Uhr, bei Lohse & Zincke, Meiersberg 151. Der Eintritt ist frei!

Eine Veranstaltung des DemokratieLaden in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Meiersberg.

Als Künstler, Schriftsteller und Dissidenten zusammen mit ihren Familien in den 70er und 80er Jahren die DDR verlassen mussten, gingen sie nicht allein – ihre Kinder nahmen sie mit. Nicht alle Kinder waren damals bereits alt genug, um zu begreifen, was vor sich ging. Oftmals erfuhren sie als letzte über die Ausreise, welche sie völlig unvorbereitet traf. Was hat es für sie bedeutet, vom Osten in den Westen zu gehen, Heimat und Freunde aufzugeben und aus dem gewohnten Leben herausgerissen zu werden? Zum ersten Mal ergreifen hier die Kinder von damals das Wort und sprechen über den »Systemwechsel der Seele«. Es sind  Erinnerungen von Glück oder Unglück, von Befreiung oder Unsicherheit, von geschärfter Sensibilität oder Verweigerung – vor allem aber erzählen die jungen Frauen und Männer jetzt
ihre Geschichte.

 

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

| Die Europäische Agrarpolitik in Vorpommern – mitbestimmen, aber wie? | Loitz

Wir laden alle Interessierten ein zur Diskussion mit unseren Gästen: Staatssekretär Dr. Jürgen Buchwald (Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt M-V), Dr. Martin Piehl (Bauernverband MV), Arne Bilau (BUND MV), Dr. Franziska Tanneberger (Greifswald Moor Centrum).

Im Tucholski-Haus, Lange Str. 41 Loitz. Beginn 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung des DemokratieLaden Anklam.

Die agrarpolitische Diskussion wird seit vielen Jahren innerhalb Mecklenburg-Vorpommerns und der Europäischen Union zwischen Vertretern von Regierungen und Nichtregierungsorganisationen geführt - zuletzt intensiv im Hinblick auf den Klimawandel. Ein wichtiges Instrument der gesellschaftlichen Mitbestimmung ist der Begleitausschuss des Landes MV. Hier arbeiten Bauernverband, BUND u. a. an Vorbereitung und Umsetzung politischer Entscheidungen mit.

Mit unseren Podiumsgästen wollen wir über ihren Einfluss auf die europäische Agrarpolitik sprechen: Was haben die Podiumsteilnehmer mit ihren Organisationen im Laufe der vergangenen EU-Förderperiode erreicht? Welche konkreten Ziele werden sie künftig verfolgen? Wo liegen die aktuell wichtigsten Konfliktlinien etwa mit Blick auf das Verhältnis von ökonomischen und ökologischen Prämissen innerhalb des Begleitausschusses? Welches Gewicht hat unser Bundesland in den Abstimmungsprozessen zwischen Landes-, Bundes- und EU-Ebene? Der Politikwissenschaftler Dr. Stefan Ewert setzt das Publikum mit einem Input-Referat über die Strukturen und Prozesse der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU ins Bild. Die Podiumsgäste eröffnen mit kurzen Eingangsstatements die von Dr. Ewert moderierte Diskussion mit dem Publikum.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

| Polen nach der Wahl | Pasewalk

Polen hat gewählt – was bedeutet das Ergebnis für Deutschland und die EU? Wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung mit Dr. Kai-Olaf Lange und Prof. Dr. Tomasz Budnikowski ein und dazu, sich mit Ihren Fragen und Beiträgen in die Diskussion einzubringen.

Im Großen Sitzungssaal des Rathauses Pasewalk, Haußmannstr. 85. Beginn 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Umfragen deuten seit langer Zeit auf eine hohe Zustimmung zur EU in der polnischen Bevölkerung hin, dennoch konnte die nationalkonservative PiS ihre Macht im Sejm deutlich ausbauen. Noch kurz vor der Wahl waren aus der PiS-Führung erneut an Deutschland gerichtete Forderungen nach Reparationszahlungen für die Verluste im Zweiten Weltkrieg laut geworden. Konflikte mit Brüssel aufgrund der polnischen Justizreform haben dem Ansehen der PiS offenbar nicht geschadet und mit der rechtspopulistischen Konfederacja ist eine offen EU-feindliche Partei ins Parlamenteingezogen. Wie ist die Diskrepanz zwischen EU-kritischer Rhetorik und Politik bei der gleichzeitigen EU-freundlichen Stimmung in der Bevölkerung zu erklären? Wie wird sich das deutsch-polnische Nachbarschaftsverhältnis unter diesen Vorzeichenen twickeln? Welche nationalen Interessen wird die gestärkte polnische Regierung künftig definieren und wie wird das Land sich in innereuropäischen Debatten positionieren?

Der Referent

Dr. Kai-Olaf Lang widmet seine wissenschaftliche Tätigkeit seit mehr als zwei Jahrzehnten den Staaten Ostmitteleuropas. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Untersuchung der Transformation sowie innenpolitischer Entwicklungenund Parteiensysteme Polens, Tschechiens, Ungarns und der Slowakei. Seit 2001 arbeitet er für die Stiftung Wissenschaft und Politik, ist heute u. a. Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde und des Redaktionsbeirates der Zeitschrift Przegląd Zchodni.

Der Moderator

Der Ökonom Prof. Dr. Tomasz Budnikowski habilitierte sich mit einer Studie zum deutschen Arbeitsmarkt, war zwei Jahre Mitglied der Polnisch-Deutschen Regierungskommission für Regionale Zusammenarbeit und beschäftigt sich darüber hinaus mit Kirchenfragen. Seit mehr als vierzig Jahren ist er Mitarbeiter des West Institut in Posen.

Eine Veranstaltung des DemokratieLaden in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung M-V, der Stadt Pasewalk, dem PolenmARkT e.V., dem Deutsch-Polnischen Verein für Kultur und Integration e. V. und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e. V.

 

 

| „Frau Müller hat nicht die Absicht, mehr zu bezahlen“. Lesung und Gespräch mit der Autorin Natalka Sniadanko | Anklam

Wir laden alle Interessierten ein zur Autorenlesung mit Natalka Sniadanko aus ihrem Roman über zwei Frauen, die aus der Ukraine aufbrechen, um zu leben.

Im DemokratieLaden, Beginn 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

DemokratieLaden Anklam in Zusammenarbeit mit Evangelischen Akademie der Nordkirche

Das Buch

Chrystyna und Solomija sind jung, klug und selbstbewusst, nur mit der persönlichen Erfüllung hapert es noch. In ihrem Sinn für Abenteuer stehen sie „Thelma und Louise“ in nichts nach, also beschließen die beiden Freundinnen, aus Lemberg wegzugehen. Sie machen sich auf Richtung Athen, auf halbem Weg aber bleiben sie in Berlin hängen. Zwischen aufwühlenden Affären und eigenwilligen Arbeitgebern schlagen sie sich durchs neue Leben: Es ist anders. Auch besser?

Die Autorin

Natalka Wolodymyriwna Sniadanko wurde 1973 in Lemberg geboren, wo sie heute lebt und arbeitet. Sie studierte an der Iwan-Franko-Universität in Lemberg und in Freiburg im Breisgau Slawistik und Romanistik. Ihr Debütroman „Sammlung der Leidenschaften“ erschien 2007 auf Deutsch. Sie übersetzt vom Deutschen und Polnischen ins Ukrainische. Sie ist als Schriftstellerin, Übersetzerin, und Journalistin tätig. So liegen unter anderem Übersetzungen von Elfriede Jelinek, Günter Grass, Herta Müller und Judith Hermann aus dem Deutschen und von Czesław Miłosz und Zbigniew Herbert aus dem Polnischen vor.

| "Kleine Germanen". Film und Gespräch | Löcknitz

Der Film "Kleine Germanen" macht auf ein kaum aufgearbeitetes Problem unserer Gesellschaft aufmerksam, das mit Blick auf die rechten Gewaltausschreitungen der letzten Zeit aktueller denn je ist: Kinder, die in einem demokratiefeindlichen Umfeld aufwachsen und nach dogmatischen Prinzipien rechtsextremer Ideologie erzogen werden.

Wir laden alle Interessierten ein zu Film und Gespräch mit dem Experten Hartmut Gutsche.

In der Burg Löcknitz, Schlossstr. 2A, Löcknitz. Beginn 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei!


"Kleine Germanen"

Regie: Mohammad Farokhmanesh, Frank Geiger
Doku-Spielfilm, 90 min, D, 2018

Der Dokumentarfilm blickt über die traditionellen Strukturen rechtsextremer Gruppierungen hinaus in einen Teil unserer Mittelstandsgesellschaft, der immer stärker von rechtspopulistischen Strömungen geprägt ist - und konfrontiert den Betrachter mit Protagonisten, die ihre Kinder im Geist einer demokratiefeindlichen Welt erziehen. Die Animationsgeschichte zieht sich als "roter Faden" durch den Film und erzählt das tragische Leben der persönlich betroffenen Elsa nach: Als Kind hat sie mit dem geliebten Opa Soldat gespielt. Mit ausgestrecktem rechtem Arm hat sie "Für Führer, Volk und Vaterland!" gerufen und war ganz stolz darauf. Heute blickt sie auf eine Kindheit zurück, die auf Hass und Lügen gebaut war und versucht zu verstehen, was diese Erziehung aus ihr und ihren eigenen Kindern gemacht hat.

Das Gespräch

Gesprächspartner ist Hartmut Gutsche, der als Experte zum Thema an der Entstehung des Films mitgewirkt hat. Hartmut Gutsche leitet das Regionalzentrum für Demokratische Kultur der Evangelischen Akademie in Stralsund.


Eine Veranstaltung des DemokratieLaden Anklam in Kooperation mit dem Kreispräventionsrat Vorpommern-Greifswald und dem Präventionsrat Amt Löcknitz-Penkun. Gefördert durch den Landesrat für Kriminalitätsprävention MV.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

| Frauenpolitischer Austausch zur aktuellen Frauen- und Familienpolitik in Polen | Greifswald

Die politische Situation in Polen seit den letzten Parlamentswahlen 2015 verändert in vielerlei Hinsicht die Lebenssituation polnischer Familien, insbesondere die von Frauen. Auf deutscher Seite sind diese Hintergründe nicht immer bekannt. Wir laden alle Interessierten ein zur Informations- und Diskussionsrunde mit deutschen und polnischen Referentinnen zur aktuellen Frauen- und Familienpolitik in Polen.

In der Feldstraße 85a in Greifswald von 14 bis 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Als Mitgliedstaat der EU hat Polen sich verpflichtet, die Gleichstellung der Geschlechter und den Abbau bestehender Benachteiligungen von Minderheiten zu fördern. Zugleich verfolgt das Land eine konservative Frauen- und Familienpolitik, die damit nicht immer kompatibel erscheint, sondern auch in der Umsetzung vor Ort, insbesondere für entsprechende
Service- und Beratungsstellen im deutsch-polnischen Grenzgebiet neue Fragen aufwirft.

Unsere Referentinnen berichten aus ihrer hauptamtlichen Arbeit in den Bereichen Gleichstellung und Familienschutz und als Aktivistinnen für Frauen- und Bürgerrechte.
Wir laden alle Interessierten zu diesem Austausch herzlich ein. Die Veranstaltung wird zweisprachig abgehalten. Auch für individuelle Gespräche sind Sprachmittlerinnen vor Ort.

Tipp: Am Ende der Veranstaltung wird eine Ausstellung von Daniela Lüers eröffnet. Die Malerin aus Varchentin erfreut sich internationaler Wahrnehmung und Anerkennung. Von Ausstellungen u.a. in New York und Amsterdam, Awards in Rom, Venedig, Mailand und Florenz, kehrt sie dankbar nach Mecklenburg zurück. Ihr Markenzeichen sind die poppigen Reminiszenzen an die letzte Majestät unserer Wälder.

Eine Veranstaltung des DemokratieLaden Anklam in Kooperation mit dem Deutsch-Polnischen Verein für Kultur und Integration e.V., CZAS DIALOGU, dem Landkreis Vorpommern-Greifswald, dem polenmARkT e.V. und dem Gutshaus Ramin.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

| 30 Jahre Friedliche Revolution in Loitz. Film, Gespräch und Ausstellung | Loitz

Wie war es vor dreißig Jahren, als in Loitz ein Bürgerkomitee gegründet und die Herrschaft der SED überwunden wurde? Welche Hoffnungen waren mit der Entmachtung der Einheitspartei, welche Sorgen mit dem Aufbruch ins Ungewisse verbunden? Und wie denken die Loitzer heute darüber? Wir laden alle Interessierten ein zu Film, Gespräch und Ausstellung am 28.11. im KulturKonsum Loitz, Peenestraße 8.

Beginn 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

Eine Veranstaltung des DemokratieLaden Anklam.

"Lernen für die Demokratie". Film & Gespräch am 28.11.

In der kleinen Stadt Loitz setzten sich Bürger wie der Lehrer Henning Rischer und der Pastor Bernd-Ulrich Gienke für die Gestaltung des Wandels ein. Beide, Rischer und Gienke, sind u. a. in der Dokumentation „Lernen für die Demokratie“ des Bayrischen Rundfunks zu sehen, die 1991 mitten im Umbruch entstanden ist. Im Januar 1990 hatten sie und andere Loitzer ein Bürgerkomitee gegründet, um bei der gesellschaftlichen Umstrukturierung in Schule und Gemeinde mitzuhelfen. Wir zeigen dieses Zeitdokument und möchten mit den beiden
Protagonisten, weiteren Zeitzeugen und Ihnen über persönliche Erinnerungen und Bewertungen zur Phase 1989/90 und danach sprechen.

 

"Aufbruch im Norden". Ausstellung vom 25. bis 29. November.

Im KulturKonsum zu sehen ist außerdem schon ab 25. November für eine Woche die  Wanderausstellung „Aufbruch im Norden“. Mit vielerlei Bild- und Textquellen verschafft sie einen Einblick in die Zeit des Umbruchs in verschiedenen Orten Mecklenburg-Vorpommerns
und hält dabei eine Tafel für den jeweiligen Ausstellungsort frei. Schüler der Regionalen Schule Loitz präsentieren an diesem Abend Ergebnisse ihres Schulprojektes, mit denen sie diesen Platz in der Ausstellung füllen.

 

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.