Veranstaltungen

| Sommerkino 2022: "Belfast" │ Meiersberg

Es ist wieder soweit: Großes Sommerkino unterm Sternenhimmel, in diesem Jahr mit dem aktuellen, preisgekrönten Familienfilm "Belfast". Gemeinsam wollen wir den Tisch unter freiem Himmel decken.

Wir dürfen uns also wieder auf die vielen kulinarischen Wunder und das "Dorfgespräch" freuen! Für Getränke sorgen die Gastgeber.

Beginn 19 Uhr, der Eintritt ist frei!

Belfast

GB, 2021, 99 Min., Regie: Kenneth Brannagh, Darsteller: Judi Dench, Caitriona Balfe u. a. FSK 12

Sommer 1969 in Belfast: Der neunjährige Buddy ist Sohn einer typischen Arbeiterfamilie in der nordirischen Hauptstadt. Er liebt Kinobesuche, Matchbox-Autos und seine Großeltern Granny und Pop - außerdem schwärmt er für eine seiner Mitschülerinnen. Als jedoch die gesellschaftspolitischen Spannungen in Belfast eskalieren und es daraufhin sogar in der friedlichen Nachbarschaft zu grausamen Gewalteruptionen kommt, endet die idyllische Kindheit von Buddy mit einem Schlag. Während seine Eltern Ma und Pa versuchen, die Zukunft der Familie zu sichern, ist Buddy gezwungen, viel zu schnell erwachsen zu werden. Trotz allem versucht er, seine Lebensfreude und seine Begeisterung für Film und Fernsehen nicht zu verlieren...

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

| Stadt. Land. Frust. Vermessung eines Konflikts │ Loitz

Die Landeszentrale für politische Bildung/DemokratieLaden Anklam und die Konrad-Adenauer-Stiftung/Demokratie-Lab Greifswald laden alle Interessierten ein, mit dem Zürcher Politologen Dr. Lukas Haffert und weiteren Gesprächsgästen über die Polarisierung zwischen Stadt und Land zu diskutieren.

Im Peter-Tucholski-Haus, Lange Straße 41, 17121 Loitz.

Beginn 18 Uhr, der Eintritt ist frei!

Wir halten uns an die geltenden Bestimmungen der Corona-Landesverordnung zum Veranstaltungszeitpunkt.

Von den Interessenkonflikten zwischen Stadt und Land ist Mecklenburg-Vorpommern als ganz überwiegend ländlich geprägtes Bundesland in besonderer Weise betroffen: Bildungspolitik, Energiepolitik, Umweltpolitik – nur einige Konfliktfelder, die regelmäßig für Reibungen zwischen Stadt und Land sorgen. Der Konflikt zwischen Stadt und Land werde, so Haffert, weiter zunehmen, weil er vor allem kulturell getrieben sei. Wenn Politik hauptsächlich in den Metropolen gemacht werde, führe dies u. a. dazu, dass ländliche Regionen sich davon "abgehängt" fühlten. Dieser Prozess sei vor allem kulturell getrieben und werde sich fortsetzen. Was kann getan werden? Sollte überhaupt etwas getan werden?

Der Zürcher Politikwissenschaftler Dr. Lukas Haffert stellt im Gespräch mit dem Moderator, Dr. Frank Wilhelm, und dem Publikum die Ergebnisse seiner Studie zur Diskussion.

Das Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier.